gratis Kindergarten
So, haha, ein tagesaktuelles politisches Statement von mir:
Kindergärten subsummieren sich unter dem Überbegriff Bildung. Meines Erachtens. Der Zugang zur Bildung muss frei sein. Kindergärten müssen demnach gratis sein, für alle. Weniger Analphabetismus, bessere Fremdsprachenkenntnisse, Integrationsproblematik pfiat gott und au revoir ihr sozialen Kümmerlinge. Et cetera. Klar könnten sich die Reichen den Kindergarten problemlos leisten. Die könnten sich aber auch die Volksschule problemlos leisten, wenn man dafür zahlen müsst.
Kindergarten muss endlich als Bildung verstanden werden. Nicht länger als ein bisserl Vater-Mutter-Kind Spielerei. Klar wird dort auch gespielt, weil das in dem Alter nämlich auch notwendig ist und nebenbei noch bildet. Aber heutzutag lernen die Meisten auch schon Englisch, ferner lernen dort viele Deutsch, die das zuhause nicht beigebracht bekommen würden (Ausländer wie Österreicher!). Grundregeln sozialer Verhaltensweisen, Ideen von Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Nähe, Wärme, Zuneigung. Das geht noch ewig weiter, auch wenn mir jetzt spontan gar nix mehr einfällt. Verdammt, man kann dort so viel lernen. Und dazu soll einfach jedes Kind die Möglichkeit haben. Verpflichtend oder nicht? Weiß nicht, eher nicht. Wo bleibt denn da die Möglichkeit.
Fest steht allerdings auch eines: Die Kindergartenpädagogik muss im selben Atemzug aufgewertet werden. Reformierte verbesserte Ausbildung (akademisch?), verpflichtende (!) Weiterbildung für bestehende KindergärtnerInnen jeden (!) Alters, vernünftige Standards, weg von der Zwergerlschneuzermatura. Und für die Kindergärten eine Art "Lehrpläne". Aber selbstverständlich in light-Version! Pflichtfach: Kultur! Kinder müssen ins Theater, in die Bücherei, ins Kino, ins Museum, etc... PHANTASIE! Dieses Land braucht mehr PHANTASIE!
Ich geh am 28. September wählen!
Kindergärten subsummieren sich unter dem Überbegriff Bildung. Meines Erachtens. Der Zugang zur Bildung muss frei sein. Kindergärten müssen demnach gratis sein, für alle. Weniger Analphabetismus, bessere Fremdsprachenkenntnisse, Integrationsproblematik pfiat gott und au revoir ihr sozialen Kümmerlinge. Et cetera. Klar könnten sich die Reichen den Kindergarten problemlos leisten. Die könnten sich aber auch die Volksschule problemlos leisten, wenn man dafür zahlen müsst.
Kindergarten muss endlich als Bildung verstanden werden. Nicht länger als ein bisserl Vater-Mutter-Kind Spielerei. Klar wird dort auch gespielt, weil das in dem Alter nämlich auch notwendig ist und nebenbei noch bildet. Aber heutzutag lernen die Meisten auch schon Englisch, ferner lernen dort viele Deutsch, die das zuhause nicht beigebracht bekommen würden (Ausländer wie Österreicher!). Grundregeln sozialer Verhaltensweisen, Ideen von Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Nähe, Wärme, Zuneigung. Das geht noch ewig weiter, auch wenn mir jetzt spontan gar nix mehr einfällt. Verdammt, man kann dort so viel lernen. Und dazu soll einfach jedes Kind die Möglichkeit haben. Verpflichtend oder nicht? Weiß nicht, eher nicht. Wo bleibt denn da die Möglichkeit.
Fest steht allerdings auch eines: Die Kindergartenpädagogik muss im selben Atemzug aufgewertet werden. Reformierte verbesserte Ausbildung (akademisch?), verpflichtende (!) Weiterbildung für bestehende KindergärtnerInnen jeden (!) Alters, vernünftige Standards, weg von der Zwergerlschneuzermatura. Und für die Kindergärten eine Art "Lehrpläne". Aber selbstverständlich in light-Version! Pflichtfach: Kultur! Kinder müssen ins Theater, in die Bücherei, ins Kino, ins Museum, etc... PHANTASIE! Dieses Land braucht mehr PHANTASIE!
Ich geh am 28. September wählen!
a.mor - 6. Sep, 12:09


Vorwärts gegen Ottensheim. Erstes Heimspiel der Saison. Wir sehen uns dort, ihr rot-weiß-roten. Die Bauern schiass ma ham in die Senkgruam! ("Diese Landwirte schießen wir zurück nach Hause in ihre Jauchegrube!")
